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NiederflurbusNiederflurbusse (english "Lowfloor") sind hauptsächlich für Stadtverkehr bestimmt, deren wesentliche Merkmal ist die niedrige Einstiegshöhe. Im Gegensatz zu Reisebussen mit 3-4 Stufen besitzen die Niederflurbusse nur eine Stufe. Viele moderne Niederflur-Busse besitzen außerdem eine Absenkvorrichtung: sobald der Bus an einer Haltestelle anhält wird eine Seite des Busses abgesenkt, um den einstig für Passagiere zu erleichtern.
Außerdem müssen Stadtbusse min. ein platz für den Rollstuhlfahrer bzw. Kinderwagen besitzen, sowie entsprechende Sicherung vom Rollstuhl oder Kinderwagen, damit diese während der Fahrt nicht hin und her fliegen. Die meisten großen Bushersteller haben in ihrem Programm Niederflurbusse ab 10 Metern, bei Midi und Minibussen gibt es dagegen eine relativ kleine Auswahl an Niederflur Bussen, das liegt unter anderem daran das die mini und Midibusse auf bereits vorhandenen Chassis aufgebaut werden die an sich keine Niederflur Chassis sind. um daraus eine Niederflurbus zu bauen erfordert ein massives Eingriff in das Originalchassis, was automatisch zur Erlöschung der Garantie auf dieses Fahrzeug führt, in diesem fall muss die Umbaufirma die volle Garantie selbst übernehmen, was wirtschaftlich kaum tragbar ist. Dazu kommen enorme Entwicklungskosten, so wie Kosten für Homologation (Zulassung).Es gibt jedoch ein paar unternehmen die trotz dieser Schwierigkeiten Mini-Niederflurbusse bauen, dazu gehören österreichischer Busbauer "Kutsenitz" und Holländischer Busbauer "VDL - Kusters". Niederflurbusse unterscheiden sich in zwei Kategorien: Teilniederflur - hinter der letzten Achse wir eine Art wird eine vertieftes Boden eingebaut, dieses platzt wird speziell für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen vorgesehen. Vollniederflur - durchgehend vertiefter und ebener boden. Kategorie: Niederflurbus..Niederflurbus
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